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auf der Homepage der Jüdischen Gemeinde Gießen

BEITH-JAAKOV-SYNAGOGE

VOR DEM KRIEG GAB ES IN GIEßEN ZWEI JÜDISCHE GEMEINDEN, DIE LIBERALE JÜDISCHE GEMEINDE UND DIE ORTHODOXE JÜDISCHE RELIGIONSGEMEINSCHAFT. IN DER REICHSPOGROMNACHT 1938 WURDEN AUCH IN GIEßEN DIE BEIDEN GROßEN SYNAGOGEN ANGEZÜNDET UND BRANNTEN VÖLLIG AUS.

DIE NEUE SYNAGOGE DER JÜDISCHEN GEMEINDE GIEßEN WURDE AM 28. AUGUST 1995 DURCH DIE JÜDISCHE GEMEINDE EINGEWEIHT. EINE KLEINE, SCHLICHTE, SCHON LÄNGERE ZEIT NICHT MEHR GENUTZTE SYNAGOGE AUS DEM NAHEGELEGENEN WOHRA (KREIS MARBURG-BIEDENKOPF) WURDE NACH GIEßEN VERSETZT. DIE ALTE FACHWERKSYNAGOGE LÄSST NUN ALS MITTELPUNKT DER SIE UMGEBENDEN MODERNEN BAUTEILE DES GEMEINDEHAUSES DIE VERBINDUNG ZWISCHEN VERGANGENHEIT UND GEGENWART ALLGEGENWÄRTIG ERSCHEINEN.